Ws Spiele aller Art 25/26

Im Workshop "Spiele aller Art" konnte das einfache Kartenspiel "Gemschen" viele Jugendliche packen. Mit immer besseren Geheimzeichen holten sie sich Punkt um Punkt, freuten sich, wenn sie das gegnerische Team ertappten oder wenn sie bei einem "Doppelgemsch" gleich zweifach zuschlagen konnten.

Das Ping-Pong-Turnier auf den Schulpulten brauchte etwas Anlaufszeit, musste man sich doch zuerst an die deutlich kleinere Spielfläche gewöhnen. Danach gings aber gut.

Wer bei der Herstellung des eigenen Memorys miminalistisch unterwegs gewesen war und mehrfach sehr ähnliche Sujets gewählt hatte, strafte sich selbst, weil dies beim Spielen deutlich schwieriger war, als sich völlig unterschiedliche Sujets zu merken.

Im Bowlingcenter waren einige zuerst frustriert, weil sie öfters die Anzeige "Gutterball" sahen, die erscheint, wenn die Kugel die Bahn vor den Pins auf der Seite verlässt. Doch bald schon fielen immer mehr Pins um und es gab auch öfters ein STRIKE.

Auch ohne Handy oder Computer kann gespielt werden! Auffallend war, dass die meisten Jugendlichen sich an altbekannte Spiele hielten wie "Uno" oder "Monopoly", kaum jemand liess sich darauf ein, ein neues Spiel kennenzulernen. Schade.

Erfreulich ist, dass viele gern spielen, wenn sie sich mal darauf einlassen.

S. von Rohr, B. Steinkellner

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